Habe nach längerer Zeit mal wieder das Makro (60mm Brennweite) auf die Kamera montiert und bin in einem etwas längeren Tauchgang (1:40h) im Zürichsee auf die Pirsch. Die Ausbeute war nicht gerade berauschend u.a. da die Sicht im Zürichsee infolge Regenfälle sehr bescheiden. Insbesondere im Flachwasser wo die meisten Fische und somit Fotomotive zu finden waren, war es “schwierig”. Zwei Fotos sind aber doch ordentlich geworden und so haben es diese beiden in die “Diverses”-Galerie 2010 geschafft (die letzten beiden Bilder).
Bin gespannt auf bessere Sichtverhältnisse und werde das Makro sicher wieder vermehrt mitnehmen. Aufgefallen ist mir, dass die Fokusgeschwindigkeit des Makro-Objektives sehr stark von der Motivdistanz und vor allem den Licht abhängig ist. D.h. wenn man das Motiv zusätzlich zum Pilotlicht noch mit der Hauptlampe an leuchtet, ist viel schnell Scharf gestellt. Dafür wird dann das Licht verfremdet und die Schwebeteilchen beleuchtet. Naja, es ist halt nicht einfach in unseren einheimischen Gewässern ;-)
Tania und ich haben endlich mal wieder unsere Wanderschuhe und die Kamera eingepackt und sind zu Berge gestiegen. Genauer sind wir eigentlich mit der Gondel hoch :-) Unsere kleine Wanderung in Flumserberg (2.5h inkl. Pause) ging vom Maschgenkamm via Seebenalp runter zum Tannenboden zurück wo wir uns dann als Belohnung einen wohl verdienten Coup Dänemark genehmigten: what else ;-) Für uns Wander-Noobs war die Strecke genau richtig – ein friedlicher Tag an der Sonne.
Bilder gibt es hier…
Nach einiger Zeit habe ich mal wieder mein Makro-Objektiv (60mm AF-S Makro von Nikkor) montiert um Tania etwas nach draussen zu begleiten (Spaziergang macht mehr Spass mit Kamera :) ). Einmal mehr gab’s bei mir viel Makro-Ausschuss da die Tiefenschärfe so knapp ist das der kleinste Ruckler zu Unschärfe führt. Einige Aufnahmen wurden aber ganz passabel. Zu finden sind sie in diesem Album …
Wie macht Ihr das mit den Makro-Objektiven dass es nicht so viel Ausschuss gibt? Sehr kleine Blende aber dann ist wieder eher zu viel Tiefenschärfe vorhanden?
Es hat mal wieder einen Update für die Diverses-Galerie 2010 gegeben.
Am 1. August-Wochenende waren wir Tauchbolde mal wieder fleissig im Zürichsee. Genauer gesagt am Tauchplatz “Terlinden” in Küsnacht. Am Samstag hatte ich zudem meinen längsten bisherigen Tauchgang: 2:20h (141 Minuten) unter Wasser! Am Sonntag dann “nur” noch 77 Minuten. Bilder davon gibt es hier (die 7 letzten Bilder).
Heute fuhr ich für einen Tauchgang mit den Tauchbolden Rolf und Simon an den Walensee. Wir wollten nach längerer Abstinenz wieder einen Blick auf die Lediwracks bei Mols werfen. Da im Walensee aktuell relativ gute Sicht gemolden war, durfte auch die Kamera nicht fehlen..
Vom und am Ufer sah die Sicht super aus. Einige Meter vom Ufer weg, machte es allerdings sehr milchigen Eindruck. Wir machten uns bereit zum Tauchgang und erkundigen uns bei Tauchern welche eben erst drin waren nach der Sicht: am Ufer sehr gut; unten so naja. Das hat uns natürlich nicht daran gehinter uns das selbst mal anschauen zu gehen. Wie üblich schwammen wir erst an der Oberfläche raus um von da einen Freiwasserabstieg zu machen. So konnten wir uns einiges an Deko-Zeit sparen die wir bei einem am Grund nach tauchenden abstieg aufgeladen hätten. Die einen von uns hatten Pressluft wärend die anderen leichte Nitrox-Gemische geladen hatten. Wir tauchten ab und schon schnell war die Sicht mies (milchig). Aber auf 5m hat es aufgetan und die Sicht blieb ganz passabel. Unten angekommen, hatten wir wieder einmal eine Punktlandung direkt am oberen der beiden Wracks hinbekommen (war auch schon anders :) ). Wir tauchten dann gemütlich am oberen wie auch am unteren Wrack herum bevor es nach ca. 20 Minuten wieder an den Auftief Richtung Ufer ging. Die Sicht unten am Wrack war definitiv schon viel schlechter als heute. Auf 18m beim aufgehängten Fahrrad war dann unser erster Deep-Stop fällig. Totale Deko wurde (je nach Gemisch) zwischen 6-12 Minuten fällig).
Ein paar der brauchbareren Bilder finden sich in dieser Gallerie …
Ich war heute mal wieder mit den Tauchbolden Rolf und Roman für zwei Tauchgänge im Zürichsee. Den ersten TG machten wir am Morgen in Kilchberg “Schoggiwand” und den zweiten in Herrliberg “Riff Williams”. Die Sicht war insbesondere im Flachwasser (oberhalb von 10m) relativ bescheiden (teilwese unter einem Meter). Aber in der Tiefe gab es doch die eine oder andere brauchbare Aufnahme. Die neusten vier Bilder sind in der Diveses-Gallerie zu finden.
Diesen Dienstag trafen sich Patrick und ich einmal mehr für einen gediegenen Feierabend-Tauchgang im Zürichsee. Für mich war es die Premiere mit Doppeltank (Doppel 12l) auf dem Rücken, der grossen Deko-Flasche (80 cf) am Gurt sowie der grossen Spiegelreflex-Kamera. Bisher war ich noch nie mit der Spiegelreflex-Kamera und der Deko-Flasche zusammen unterwegs. Kleine Kamera und Deko-Flasche oder grosse Kamera ohne Deko-Flasche – alles kein Problem. Als “heikel” mit diesem Equipment sah ich den Punkt des Tauchganges an, an welchem vom grossen Gerät auf die Deko-Flasche gewechselt wird. Zu diesem Zeitpunkt brauche ich beide Hände und habe keine Hand, um die Kamera zu halten. Ausserdem sitzt das Objektiv der grossen Kamera hinter einem grossen, gläsernen Dome-Port, welcher sich nicht mit steinigem Grund oder der stählernen Deko-Flasche verträgt. Würde der Dome-Port brechen, wäre das ganze Kamerasystem geflutet und kaputt.
Aus diesem Grund war ich schon etwas “angespannt”, diese Fertigkeit das erste mal zu testen/trainieren. So setzten Patrick und ich keinen extremen Tauchgang an, um nicht übermässig Deko-Zeit aufzuladen. Sollte etwas mit dem Wechsel auf die Deko-Flasche nicht klappen, so könnten wir die Deko auch locker ohne diese Deko-Flasche absitzen, bevor wir aus dem Wasser dürften. Gesagt getan: ca. 15 Minuten auf 45 Meter Tiefe ergab ein paar Minuten Deko.
Der Wechsel auf die Deko-Flasche war dann keine Hexerei und verlief besser als geplant. Bevor ich den Wechsel durchführte, habe ich den externen Blitz an die Kamera geklappt/fixiert. Dann das Spiralkabel, an welchem die Kamera befestigt ist, auf minimale Länge zurück geklippt und etwas Distanz zum Grund genommen. So konnte ich die Kamera unter mir hängen lassen. Wie sich zeigte, hat sich der Dome-Port durch die darin enthaltene Luft dann nach oben gedreht und lag somit an meinem Bauch. Dies ist praktisch, da der Dome-Port so durch meinen Körper geschützt ist, während ich mit den Flaschen und Automaten am Hantieren bin. Blöder wäre, wenn der Port nach unten schauen würde und als erstes auf einen Stein treffen würde, falls ich die Tarierung etwas vernachlässige. Kurz: alles prima gelaufen, aber die Menge an Ausrüstung merkt man doch spürbar beim Vorwärtskommen.
So waren wir nach einer halben Stunde im 10m Bereich zurück und haben noch Fische geguckt. Es gab überdurchschnittlich viele Hechte (Jungfische) und auch wieder Eglischwärme. Da die Temperaturen in den obersten Metern auch schon wieder bei 15°C angekommen sind (unten ist es immer noch 5°C) und es uns so gefiel, waren wir schlussendlich 130 Minuten, d.h. 2:10h, unter Wasser: mein mit Abstand längster Tauchgang!
Bilder gibt es hier am Ende der Diverses-Galerie…
Habe wieder sieben neue Bilder aus dem Zürichsee online gestellt. Die Bilder sind dieses mal nicht von Tauchbolden-Tauchgängen sondern von solchen, wo ich mich netterweise spontaner anschliessen durfte. Insbesondere heute Nachmittag war die Sicht nicht der Brüller: dicke Flocken im Flachwasserbereich. Unten ging es etwas besser. Beim Umziehen und dem Einstieg hat es immer wieder kurz und heftig geschüttet was es her gab.
Die letzten Tage war immer noch super Sicht im Zürichsee. So haben sich drei Tauchbolde am Pfingstsamstag wieder in die Fluten gestürtzt. Dabei sind wieder ein paar ganz brauchbare Bilder raus gekommen, welche in der “Diverses”-Gallerie zu finden sind.
So langsam bekomme ich ein Gefühl für Belichtungseinstellungen und –korrekturen in unseren Seen. Auch das Handling mit den dicken Trockenhandschuhen klappt recht gut. Braucht eben viel Übung. Spührbar wird das auch bei der Nachbearbeitung der Bilder welche immer weniger wird. Die einen Bilder sind fast 1:1 ab der Kamera.
Die letzten Tage und Wochen sind mal wieder toll um in den heimischen Gewässern zu tauchen. Die Sicht ist im Moment in vielen Seen super – wie jeden Mai. Auch im Zürichsee hat man aktuell Sichtweiten von bis zu 10m. Im Flachwasser sind zudem riesige Schwärme von Jungfischen anzutreffen. Diese Schwärme bestehen teilweise aus tausenden von Tieren (Egli, etc.). Wer also nur sporadisch in einheimischen Seen taucht, sollte das unbedingt jetzt tun! Es ist zwar noch etwas frisch (4-10°C) aber dafür super Sichtweiten und viel Fisch.
Habe einige neue Bilder in die diesjährige “Diverses”-Gallerie hochgelade. Ab Bild Nr. 16 sind neue Aufnahmen aus dem Zürichsee. Die ersten 15 Bilder sind Aufnahmen aus Januar-März primär aus dem Zugersee.
Gestern war ich mit den Tauchbolden für einen Morgentauchgang am Wrack “Jura” im Bodensee. Da wir als erste Gruppe des Tages bereits um 9 Uhr abfahrtbereit im Hafen Bottikofen stehen mussten, ging der Wecker schon vor sieben Uhr los. Bereit gemacht und verladen hatte ich alles schon am Vorabend: Doppel-7 Flaschen gefüllt mit einem Nitrox-Gemisch mit 30% Sauerstoffanteil. Neben der restlichen Trockentauchausrüstung war natürlich auch wieder meine Spiegelreflex-Kamera mit Weitwinkelobjektiv (16-85mm Brennweite) inkl. externem UW-Blitz dabei.
Von den Tauchbolden waren Conny, Patrick, Rolf, Roman, Simon und ich dabei. Zusätzlich schlossen sich noch Yari (Mr. Ursuit, Schweiz) mit Buddy (Patrick) als Gäste an. Alle waren mit Nitrox zwischen 30% bis 32% Sauerstoff dabei. Die Jura liegt auf 36-38m Tiefe aufrecht stehend auf dem Schlammboden. Leider haben Taucher schon ordentlich geplündert und der allgemeine Zustand des Wrackes war wohl auch schon besser. Nichts desto trotz gibt es noch einiges zum Anschauen, insbesondere die Schnitzereien am Bug und einige Aufbauten. Ebenfalls interessant ist ein Blick ins Innere durch die Löcher und Bullaugen zur werfen. Das Betauchen der Jura ist verboten, da der Sauerstoffanteil in der von Tauchern ausgeatmenten Luft im Wrack bleibt und die Zersetzung des Holzes beschleunigen würde.
Die vorgaben von Jura-Hans – von welchem wir per Boot zur Jura gefahren wurden – waren: max. 18 Minuten Grundzeit mit Pressluft und max 22 Minuten Grundzeit mit anderen Gemischen (wie z.B. Nitrox). Dieses Briefing von Jura-Hans wurde auf halber Strecke macht. Interessant war dann einmal mehr, wie Jura-Hans die Abtauchstelle ohne GPS fand, eine Ankerleine direkt an die Jura runter liess und dann eine Boje für die nächsten beiden Tauchgänge setzte.
Ins Wasser ging es dann via Rolle rückwärts von der Reling. Anschliessend wurde der Ankerleine nach im Freiwasser abgetaucht, bis auf ca. 36m das Wrack zu sehen war. Mit dem hochprozentigen Nitrox, welches unsere Gruppe geladen hatte, blieben wir somit 22 Minuten an der Jura unten. Dies war gerade etwa die Zeit, welche wir für eine Umrundung des Wrackes benötigten. Bereit wieder für den Aufstieg, zeigte unser Tauchcomputer eine Deko-Verpflichtung von 4-6 Minuten (je nach Gemisch und Tauchprofil) an, welche wir während des Aufstieges auf 20m und den Rest auf 5m “absitzten”. Alles in allem gab es eine Tauchzeit von ca. 35-40 Minuten. Die Sicht an der Jura war zwar einiges besser als vor drei Jahren, aber immer noch etwas bescheiden zum Fotografieren; es wurde viel Ausschuss produziert :-)
Bilder gibt es hier…
Heute war ich mit den Tauchbolden Roman, Simon und Bettina im Vierwaldstättersee (Tauchplatz “Riedsort”) und im Zugersee (Tauchplatz “Baumgärtli”). Mit dabei wieder mal die Kamera mit Weitwinkel-Zoom (16-85mm). Obwohl die Sicht insbesondere im Zugersee mässig bis saumässig war, gab’s noch ein paar brauchbare Bilder. Ihr findet Sie hier in der Diverses-Gallerie….
War heute das erste mal mit der neuen Klemme am Blitzarm im Wasser. Das Teil hat gut gehalten (ist bei Empfehlung von Tom/Fantic auch nicht anders zu erwarten).
Seit dieser Woche bin ich endlich auch stolzer Besitzer eines eigenen Tele-Objektives für meine Nikon D90. Entschieden habe ich mich für das Nikor 70-300mm AF-S mit Silent-Wave Motor und VR-Bildstabilisator. Da heute so ein schöner Tag war, liess ich mir es nicht nehmen das neue Objektiv etwas zu testen. Einmal mehr musste dafür der Zürichzoo herhalten. Rund 4 Stunden zogen Tania und ich so durch den Zoo immer Ausschau haltend nach neuen Motiven.
Interessant war auch, wieviele Fotografen/innen mit Spiegelreflexkameras im Zoo unterwegs waren. Ein richtiges Schaulaufen. Mein Tele-Objektiv war da schon einer der kleineren. Da war Equipment zu bestaunen- ohne Worte.
Wie nicht anders zu erwarten habe ich einen ganzen Haufen Ausschuss produziert, denn ich hatte immer mal wieder zu lange Belichtungszeiten. Dadurch und durch das 300mm (bzw. mit 1.43 Crop Faktor entspricht es eigentlich einem 450mm Tele) sind somit viele Aufnahmen verwackelt. Wie heisst es so schön: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen :-) Der VR-Bildstabilisator im Aktiv-Modus “vibriert” leicht. Keine Ahnung was das ist, aber wenn’s hilft :) Die anderen VR-Objektive welche ich habe, tun das nicht.
Ein paar der brauchbareren Aufnahmen habe ich hier in die Gallerie geladen …

Habe am Wochenende noch etwas Zeit gefunden, die gemachten Video-Schnipsel zu einem kleinen YoutTube-Video zusammen zu bauen. Das Video vermittelt relativ gut die Eindrücke wie sie beim Tauchen unter dem gefrorenen Eis sind. Wer als noch nie Eistauchen war, kann sich so ein Bild machen, was er cooles verpasst hat. Der Video wurde mit meiner Fotokamera, der Nikon D90, aufgenommen.
Hier geht's zum Video ...

Auch dieses Jahr habe ich mich der Dive-Academy für das Eistauchen im Engadin angeschlossen. Wir waren vom 15.-17.1.2010 am Silsersee. Genauer gesagt im Hotel Christalina in Plaun da Lej.
Eine Auswahl der besten Bilder findet Ihr hier...
Habe eine neue Gallerie erstellt, in welcher ich selbst geschossene Bilder von Fischen in den einheimischen Gewässern sammle. Die ersten drei Bilder sind zudem neue Bilder aufgenommen vorgestern im Zürichsee (Küsnacht, Tauchplatz "Terlinden"). Ich gedenke diese Gallerie laufend auszubauen.