Bei den heutigen Tauchbolde-Tauchgängen habe ich nach längerem mal wieder das Makro-Objektiv (ein Nikkor 60mm f2.8 ED AF-S) in den Zürichsee ausgeführt. Mit etwas Übung klappt es auch mit dem Makro langsam ganz ordentlich. Mühsam ist nur, wenn der AF das Ziel nicht findet und einmal die ganze Spannweite durchrattert weil er gerade ein Schwebeteilchen anvisieren will. Dann sieht man nichts mehr und es ist schwierig das Motiv wieder zu finden. In diesen Fällen stelle ich den AF wieder zurück indem ich z.B. den Boden unter mir anvisiere – etwa in der selben Distanz wie das Motiv. Dann wieder das Motiv suchen.
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